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Hochschule Institut für Sozialwissenschaft
Gesetzliche Rahmenbedingungen

Das IfS

Unser Institut für Sozialwissenschaft wurde gegründet, um Lösungen für Probleme sozialer Natur zu lösen.

Institut für Sozialwissenschaft (IfS) Sozialwissenschaft und die SRH – Sie profitieren von 40 Jahren Erfahrung

Im Oktober 2014, in Vorbereitung des Studienstarts des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit, wurde das Institut für Sozialwissenschaft (IfS) gegründet. Das Institut für Sozialwissenschaft hat das Ziel für den Studiengang Soziale Arbeit klare Konturen zu setzen und wird beständig weiter ausgebaut.

Darüber hinaus setzt es Forschungs- und aus Modellprojekte in aktuellen Themenfeldern der Sozialen Arbeit um und untersucht durch Kooperationen mit Trägern der Sozialen Arbeit praxisnahe Fragestellungen. Inhaltliche Schwerpunkte sind neue Anforderungen an die Soziale Arbeit durch den permanenten gesellschaftlichen Wandel, wozu neue Integrationskonzepte (Kinder, Jugendliche, Erwachsene), aber auch die Veränderung sozialer Leistungen, Qualitätsmanagement und Evaluation gehören.

Zum Hintergrund des IfS

Die SRH Hochschule Heidelberg, die älteste und größte Hochschule im Verbund, führt seit über 40 Jahren erfolgreich den Studiengang "Soziale Arbeit"  und verfügt damit über weitreichende Kompetenz in diesem Studienfeld. Die SRH Hochschule Hamm hat daher ihr Studienangebot im Bereich "Soziale Arbeit" unter effektivem Einbezug der Kompetenzen der SRH Hochschule Heidelberg aufgebaut und startet damit auch den ersten Studiengang gemäß dem an der SRH Hochschule Heidelberg entwickelten CORE-Prinzip am Standort Hamm.

Soziale Arbeit - Motivator der Gesellschaft

Die offizielle Anerkennung von „Soziale Arbeit“ als Fachwissenschaft wurde erst 2001 durch die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und die Kultusministerkonferenz (KMK) ermöglicht. Soziale Arbeit versucht wissenschaftlich fundiert soziale Probleme zu lösen und diese vorzubeugen. Soziale Arbeit beschäftigt sich demnach damit, Menschen in Problemsituationen zu befähigen, ihre Möglichkeiten zu entwickeln sowie das Zusammenleben mit anderen Mitmenschen befriedigend zu gestalten.

Hier können Sie die digitale Broschüre downloaden.

Projekt: TRANS-Mission – Aufbau von Transfer- und Personalentwicklungsstrukturen zur Nutzung erprobter Lernprogramme in KMU

Projektträger: ESTA Bildungswerk gGmbH, Bad Oeynhausen
Laufzeit: 30 Monate, Beginn: Juni 2016
Projektpartner: SRH Hochschule Hamm – Institut für Sozialwissenschaft

Für eine nachhaltige Weiterbildungskultur in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fehlen häufig strukturierte, in die Zukunft gerichtete Kompetenzentwicklungsstrategien der Mitarbeitenden. Im Projekt TRANS-Mission sollen Transfer- und Personalentwicklungsstrukturen umgesetzt werden, die KMU einen unmittelbaren Zugang zur Nutzung bereits entwickelter und erprobter Lernprogramme ermöglichen. Dazu muss ein System von Ansprechpartnern und Unterstützungsangeboten realisiert werden (Bildungsnetzwerk), das einen schnellen und einfachen Zugriff ermöglicht und direkt Instrumente der Bildungsplanung bereitstellt. Eine zentrale Rolle in diesem Netzwerk werden Verbände und Weiterbildner spielen.

Aufgaben des Instituts für Sozialwissenschaft

Das Institut für Sozialwissenschaft führt das Qualitätsmanagement des gesamten Projektes durch und entwickelt Verfahren und Kriterien zur Beurteilung der einzelnen Projektbausteine. Folgende Forschungsfragen stehen dabei im Vordergrund:

  • Wie kann in kleinen und mittleren Organisationen eine systematische Weiterbildung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen kontinuierlich umgesetzt werden?
  • Welche Instrumente und Prozessketten sind zu entwickeln?
  • Wie kann eine externe Unterstützung der Bildungsplanung im Unternehmen gestaltet und angeboten werden?
  • Wie können mittel- und langfristige Unternehmens bzw. Organisationsziele in der Bildungsplanung berücksichtigt werden?
  • Wie können Netzwerke von Bildungsträgern und Verbänden die Umsetzung von Bildungsprozessen in KMU beschleunigen?
  • Welche Formate von Bildungsangeboten sind für kleine Organisationen/ Unternehmen wirkungsvoll?

Projekt:  InterFace Extended

Projektträger: Arbeitskreis für Jugendhilfe e.V.
, Hamm


Laufzeit: 3 Jahre

Beginn: Juni 2016

Projektpartner: SRH Hochschule Hamm – Institut für Sozialwissenschaft

InterFace Extended ist ein systemisches Beratungsangebot für exzessiv medienkonsumierende Jugendliche und junge Erwachsene (12 bis 21 Jahre) sowie deren Eltern und Angehörige.
Neue web-basierte Zugangswege (APP und Internetseite) zu den Beratungsangeboten werden entwickelt, erprobt und genutzt.

In einer zweiten Projektphase werden das Konzept und die Expertise von InterFace Extended weiteren Beratungsstellen in NRW, die Angebote zum Thema exzessive Mediennutzung etablieren wollen, zur Verfügung gestellt.

Aufgaben des Instituts für Sozialwissenschaft

Es werden folgende Bereiche des Projektes InterFace Extended evaluiert:

  1. Evaluationsbereich Jugendliche: Es wird von großem Interessen sein, welche konkreten Effekte bei den Jugendlichen ausgelöst werden konnten (Veränderungsbereitschaft, Verhaltensänderung, Nutzungsverhalten von Medien). Ein weiterer Fokus wird auf die Akzeptanz der angebotenen Methode gerichtet sein.
  2. Evaluationsbereich Eltern: Das Verhalten der Eltern hat einen unmittelbaren Einfluss auf den Medienkonsum der Jugendlichen. Es wird evaluiert, wie sich das Begleit- und Unterstützungsverhalten der Eltern verändert und entwickelt hat.
  3. Evaluationsziel App: Durch die Entwicklung einer App sollen neue Zugangswege zu den Jugendlichen entwickelt und erprobt werden. Darüber hinaus soll die App bereits Impulse zu einer Veränderungsbereitschaft bei den Jugendlichen aufbauen. Es wird evaluiert, ob eine Zugangsverbesserung und eine Erhöhung der Veränderungsbereitschaft erreicht werden.
  4. Evaluationsbereich Transfer und Implementierung: Die Erfahrungen mit der neuen App und der spezifischen Beratungsmethodik soll auf andere Beratungsstellen übertragen werden. Dazu sind bei den dortigen Mitarbeitern Kompetenzen aufzubauen und lokale Netzwerke zu entwickeln. Es wird die Qualität und Effektivität der Implementierung evaluiert.

Meldung vom 29.08.2017

Das Studium für Auslandserfahrungen nutzen

Auch im kommenden Jahr werden wieder Studierende der Sozialen Arbeit ihre Praktika im Ausland absolvieren. Hierfür konnten weiterhin die stabilen Beziehungen zu verschiedenen Institutionen in Kenia genutzt werden, welche in diesem Jahr sogar noch ausgebaut wurden:

Ein Studierender wird sein Praktikum bei den Aimrace Volunteers absolvieren. Hierbei handelt es sich um einen registrierten Verein, welcher sich vor allem in Waisenhäusern in Mombasa engagiert, aber auch in der Gemeinwesenarbeit aktiv ist.

Weitere Studierende werden ihr Praktikum in Kooperation mit der Rift Valley Foundation e. V. wie im letzten Jahr an der Patana School in Mombasa absolvieren.

Weitere Kooperationen mit möglichen Praktikumsstellen im Ausland werden zurzeit aufgebaut. Es ist bereits jetzt schon möglich, sich für ein Praktikum in Ghana, Chile oder Indien zu bewerben. Bei Fragen stehen wir gerne und jederzeit zur Verfügung.

 

Meldung vom 02.06.2017

Studierende engagieren sich für die Internationalisierung

Im Rahmen eines studentischen Praxisprojektes haben sich Studierende des 2. Semesters mit der Internationalisierung der Sozialen Arbeit auseinandergesetzt. Da bereits Kooperationen seitens der Hochschule mit verschiedenen Institutionen in Kenia bestehen, haben sich die Studierenden ebenfalls auf dieses Land fokussiert. Als Motivation für dieses Projekt erklären die Studierenden:

„Durch den internationalen Austausch und Vergleiche ergeben sich für die Soziale Arbeit viele Möglichkeiten, Problemlösestrategien zu entwickeln und der Austausch mit einer so vollkommen anderen Lebenswelt, wie der kenianischen, bietet die Chance, die eigenen Entwürfe und Theorieansätze kritisch zu hinterfragen.“

Ergebnis des studentischen Praxisprojektes ist ein Letter of Intend des Departments of Sociology and Social Work der University of Nairobi für eine künftige Zusammenarbeit. Im nächsten Schritt soll für dieses Projekt ein Förderantrag gestellt werden, um einen gegenseitigen Besuch von Vertretern der Hochschulen realisieren zu können.

Wir danken den Studierenden für Ihr Engagement und Ihre gute Arbeit und freuen uns über weitere Unterstützung bei der Realisierung der nächsten Schritte.

 

Meldung vom 26.05.2017

SRH Hamm begrüßt iranische Studiengruppe

Die SRH Hamm begrüßte am Mittwoch (24.05.2017) internationalen Besuch aus dem Iran. Die sechs Studierende des Danespajoohan Higher Education Institute DHEI, einer privaten Universität in Isfahan/ Iran, freuten sich gemeinsam mit ihren sechs Lehrenden über die Einblicke in das Institut für Sozialwissenschaft der SRH Hochschule Hamm. Organisiert hatten das Zusammentreffen Prof. Dr. Bernd Benikowski, Professor für Soziale Arbeit der SRH Hamm, und Dr. Mehdi Vazifeedost von der Technischen Universität Dortmund. Beide waren im Dezember letzten Jahres von der Daneshpajoohan University zu einer Konferenz zum Thema “6th International Conference on Sustainable Development & Urban Construction (SDUC)” eingeladen und hatten Vorträge, u.a. zu partizipativen Methoden in der Sozialraumplanung gehalten (siehe Meldung vom 12.12.2016). Im Anschluss an die Vortragsreihe besuchten beide die Universität in Isfahan – und aus dem Kontakt wurde nun ein das Treffen in Deutschland.

Die Gruppe aus Raumplanerinnen und –planern legte auf ihrer Studienreise gerne auch in Hamm einen kurzen Stopp zum fachlichen Austausch ein. Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Fachbereichsleiterin Prof. Dr. Edeltraud Botzum ging es in den anschließenden Gesprächen unter Studierenden und Lehrenden um viele Themen: Das Leben in Deutschland und im Iran, das Studium und die soziale Arbeit waren dabei nur einige der vielfältigen Themen. Anschließend gab es eine kleine Stadtbesichtigung durch die Hammer Innenstadt, gefolgt von einer kurzen Tour durch das Gebäude der Hochschule und Bibliothek. Die Gäste zeigten großes Interesse und Begeisterung. Besonders der moderne Gebäudekomplex der SRH Hamm beeindruckte die Gäste. Als Dankeschön für den schönen Empfang überreichte der iranischen Besuch den leckere Süßigkeiten und kleine Präsente aus ihrer Heimat.

Nach ihrem Kurzbesuch ging es für die Gruppe weiter nach Paris. Allerdings nicht, ohne vorher für einen weiteren Besuch in den Iran einzuladen. Das Thema auf der internationalen Konferenz in diesem Jahr steht noch nicht fest, doch die SRH Hamm wird auch sicher hier wieder vertreten sein.

 

Meldung vom 24.11.2016

Erfahrungsbericht einer Studierenden: Internationale Jugendbegegnung mit China

 

"Ich studiere zurzeit im dritten Semester Soziale Arbeit an der SRH und habe in diesem Jahr eine internationale Jugendbegegnung mit China betreut. Kennengelernt habe ich meinen „Arbeitgeber“, das Jugendzentrum Casino in Hamm Pelkum-Wischerhöfen, über die SRH. Karl Luster-Haggeney hatte zu Beginn des Jahres Projektideen in unserem Studiengang vorgestellt. Grund dafür war der hohe Praxisanteil, der in unserem Studium ermöglicht werden soll, unter anderem durch Projekte mit Praxispartnern. Zu diesem Zeitpunkt suchte Herr Luster-Haggeney auch noch eine Betreuerin für die internationale Jugendbegegnung mit China. Da ich ein sehr großes Interesse in der internationalen Jugendarbeit habe, war dies für mich eine gute Chance erste Eindrücke zu bekommen.

Im Rahmen einer Europatour kam der Besuch aus China Ende August für einige Tage zu uns. Es handelte sich dabei um eine Gruppe von 18 Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren, die die Ghezi Middle School in Dalian besuchen. Dalian ist eine Kleinstadt im Nordosten von China mit über 6 Millionen Einwohnern.

Anfang Oktober sind wir dann mit einer Gruppe von 16 Jugendlichen im Alter von 15 bis 19 Jahren von der Friedrich-Ebert Realschule und dem Märkischen Gymnasium für einen knapp dreiwöchigen Aufenthalt nach China geflogen, um dort die Kultur besser kennenzulernen. Dieses Jahr stand die Jugendbegegnung unter dem Motto „Glück ist… verschiedenes Verständnis von unterschiedlichen Kulturen“. Dieses Thema wurde sowohl in Deutschland, als auch in China in Arbeitseinheiten erarbeitet und diskutiert. Neben diesem Schwerpunkt ist es beiden Seiten besonders wichtig, dass die jeweils andere Gruppe viel über die eigene Kultur erfährt. Dies passiert zum Beispiel auch im Rahmen von Familienübernachtungen, die mindestens einmal im jeweiligen Land stattfinden müssen.

Als Betreuerin war ich einerseits für die Organisation zuständig, ein weiterer wichtiger Part war es aber auch Ansprechperson für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu sein, da wir eine breite Alterspanne auf unseren Begegnungen hatten und einige das erste Mal für einen so langen Zeitraum von Zuhause weg waren.

Da ich selber noch nie in Asien war, haben mir der Kontinent selber und seine Kultur viele Eindrücke und Erfahrungen geboten. Ich konnte aber auch sehr viel über meine zukünftige Arbeit als Sozialarbeiterin lernen. Mir wurde sehr oft gezeigt, wie wichtig es ist, in seinem Studium so viel Praxis wie möglich einzubauen. Gleichzeitig war ich häufig sehr froh, im Studium bereits gewisse Inhalte schon gelernt zu haben. Als Fazit bleibt: Diese Begegnung war für mich eine einzigartige Erfahrung, in der ich viel über Andere und mich selber gelernt habe.

Aus diesem Grund arbeite ich auch weiter mit dem Jugendzentrum zusammen: aktuell, gemeinsam mit einigen Kommilitoninnen und Kommilitonen, im Rahmen eines studentischen Praxisprojektes an der Erstellung eines Konzepts für die Gründung eines Vereins für internationale Jugendbegegnungen. Es geht dabei darum, die internationale Arbeit von der des Jugendzentrums abzukoppeln, damit die öffentliche Kinder- und Jugendarbeit, die in der letzten Zeit sehr unter der internationalen leiden musste, wieder verstärkter beachtet wird.

Im nächsten Jahr geht es für mich dann auf eine weitere Jugendbegegnung, diesmal aber, nach aktuellem Stand, nach Miami."

 

 

Meldung vom 12.12.2016

Vortrag auf der “International Conference on Sustainable Development & Urban Construction”, Iran

Prof. Dr. Bernd Benikowski, Professor für Soziale Arbeit, wurde von der Danesh Pajoohan University (eine private Universität im Iran) vom 7. bis zum 9. Dezember zu einer Konferenz zum Thema “6th International Conference on Sustainable Development & Urban Construction (SDUC)” eingeladen, um einen Vortrag zum Thema „Partizipative Methoden in der Sozialraumplanung – Erfahrungen der Sozialen Arbeit“ zu halten. Im Anschluss an die Vortragsreihe besuchte er, gemeinsam mit Dr. Mehdi Vazifeedost von der Technischen Universität Dortmund, die Universität in Isfahan. Im Austausch mit Lehrenden und Studierenden vor Ort wurde die Reise auch genutzt, um Möglichkeiten für weitere Vernetzung und Kooperation zu besprechen.

 

Meldung vom 10.11.2016

Studium mit gemeinnützigem Weitblick – Praktikum in Kenia

 

Während des Studiums die Möglichkeit zu haben, einen längeren Auslandsaufenthalt anzutreten und diesen direkt mit dem Studium verbinden zu können ist heutzutage Wunsch vieler Studierender. Die SRH Hochschule unterstützt ihre Studierenden hierbei. Drei Studierende der Sozialen Arbeit werden von Januar bis März nächsten Jahres ein Praktikum, welches fester Bestandteil des Studiums ist, an einer Schule in Mombasa (Kenia) absolvieren. Dort werden sie in Kooperation mit der Rift Valley Foundation e.V. an einer Schule arbeiten und ein Projekt des Vereins begleiten.

Die Rift Valley Foundation ist ein gemeinnütziger Verein aus Münster, der seit 2012 verschiedenste Schul- und Wasserprojekte in Kenia fördert und dabei sowohl eine hundertprozentige Spendenweitergabe garantiert, als auch die Projekte direkt vor Ort begleitet. Die Patana Schule ist Kindergarten, Grundschule und weiterführende Schule zugleich und liegt in Likoni, einem Vorort der Hafenstadt Mombasa in Kenia. Aufgrund der schlechten finanziellen Situation der Bewohner Likonis können Schulgebühren häufig nicht bezahlt werden, sodass die Schule auf Spendengelder angewiesen ist, um allen Kindern, unabhängig vom familiären Hintergrund, einen Schulplatz zur Verfügung zu stellen. Um die Schulleiterin bei ihrer Aufgabe zu unterstützen, vermittelt die Rift Valley Foundation seit 2012 Schulpatenschaften für Waisenkinder, welche sowohl den Schulbedarf, als auch die Versorgung mit Mahlzeiten beinhalten.

 

 

Meldung vom 17.06.2015

SRH Hochschule begrüßt chinesische Fachkräfte der Jugendarbeit

Im Rahmen eines internationalen Austauschprogramms besuchten sechs chinesische Fachkräfte aus dem Jugendbereich das Institut für Sozialwissenschaft der SRH Hochschule Hamm. Die Delegation war zu einem Fachaustausch nach Deutschland gekommen, welcher insbesondere den Bereich der Ausbildung und Qualifizierung von Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe fokussierte.

Die SRH Hochschule Hamm beteiligte sich an diesem vom Allchinesischen Jugendverband (ACYF) initiierten Austauschprogramm mit einem Workshop. Nach einer Begrüßung von Prof. Dr. Joachim Opitz, Rektor der Hochschule, thematisierte Prof. Dr. Edeltraud Botzum, Leiterin des Instituts für Sozialwissenschaft, vor den Gästen die aktuelle Situation bezogen auf den Fachkräftemangel in der Sozialen Arbeit sowie der Jugendarbeit und leitete Konsequenzen für Lehrinhalte in akademischen Ausbildungskonzepten ab. Sie gab einen Einblick in die Entwicklung und Umsetzung der Studiengänge Soziale Arbeit, insbesondere des dualen Studienschwerpunktes „Kinder- und Jugendhilfe“, welche ab Wintersemester an der Hochschule starten. Der Kontakt war über Prof. Botzum zustande gekommen, die vor zwei Jahren vom Büro des japanischen Ministerpräsidenten nominiert und eingeladen worden war, an einem ähnlichen Fachkräfteaustausch in Japan teilzunehmen.

In den anschließenden Diskussionen und Gesprächen zeigten die chinesischen Gäste großes Interesse an den Voraussetzungen für die staatliche Anerkennung als Sozialarbeiter, die an der SRH Hochschule mit Abschluss des Studiums verliehen wird, auch waren sie beeindruckt von der Vielfältigkeit der unterschiedlichen Praxispartner im dualen Studiengang. Besondere Aufmerksamkeit galt des Weiteren den unterschiedlichen Arbeitsfeldern, in welche die Studierenden nach dem Studium einmünden.

Fachbereichsleiterin Sozialwissenschaft
Prof. Dr. Edeltraud Botzum
Leiterin Institut für Sozialwissenschaft
Telefon: 02381 9291-501
Telefax: 02381 9291-199
E-Mail: edeltraud.botzum@srh.de

Unsere Professorinnen und Professoren sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

 

Das sagen unsere Studierenden

"Mit dem Studium habe ich das gefunden, was mir Spaß bereitet und mich und meine Kompetenzen fördert. Ein praxisorientiertes Studienprogramm, abwechslungsreiche Prinzipien und die ständige Begleitung durch unsere ProfessorInnen bieten mir ganz individuelle Möglichkeiten und einen zukunftsausgerichteten Abschluss."

Carolin Post - Studierende Soziale Arbeit B.A. (Präsenzstudium)

"Die SRH Hamm bietet nicht nur theoretisch sondern auch praktisch einen sehr guten Einblick in die Soziale Arbeit. Gerade in den Praktikumsphasen kann man sich in den verschiedensten Berufsfeldern orientieren und seine praktischen Erfahrungen sammeln. Vor allem die Betreuung der Lehrenden und Dozenten bietet einem viel Unterstützung während des Studiums."

Jessica Herberg - Studierende Soziale Arbeit B.A. (Präsenzstudium)

"Ich studiere gerne an der SRH, weil die individuelle Betreuung durch die ProfessorInnen und die vielen Praxiserfahrungen im dualen Studium mich bestmöglich für den Beruf als Sozialarbeiterin qualifizieren! Das duale Studium ist ein Zukunftsmodell!"

Merle Termath - Studierende Soziale Arbeit B.A. (Duales Studium)

"Ich studiere sehr gerne an der SRH in Hamm und habe die Entscheidung dafür nie bereut. Ich studiere bei kompetenten Dozenten und durch die Praxisphasen nehme ich schon jetzt viel praktische Erfahrung mit. Das macht viel Spaß und ist effektiv."

Paul Leon Ihmels- Studierender Soziale Arbeit B.A. (Duales Studium)

"Ein berufsbegleitendes Studium ist schon eine Herausforderung. An der SRH finde ich jedoch viel Unterstützung und eine tolle Lernatmosphäre. Dadurch schaffe ich es, mich weiter zu qualifizieren und meine beruflichen Perspektiven zu erweitern.“

Kai Kobiella - Studierender Soziale Arbeit B.A. (Berufsbegleitendes Studium)

"Ich habe mich für die SRH Hochschule in Hamm entschieden, da ich eine Hochschule gesucht habe, die mein Studium und meine tägliche Arbeit gut und machbar miteinander verbindet. Ich bin sehr begeistert von dem CORE-Konzept, das mir die Möglichkeit gibt, Theorie und Praxis perfekt miteinander zu verknüpfen."

Oliver Rosorius - Studierender Soziale Arbeit B.A. (Berufsbegleitendes Studium)