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Studium Das CORE-Prinzip
Studierende in Lehrraum bei Vorlesung an Hochschule

Das CORE-Prinzip - Kompetenzen erlernen
Moderne Hochschullehre des 21. Jahrhunderts

Wissen ist abrufbar - Kompetenzen nicht

CORE bedeutet Competence Oriented Research and Education. Das CORE-Prinzip rückt in der Lehre aktives und eigenverantwortliches Lernen in den Mittelpunkt und verbindet Kompetenz, Wissen und Freude am Lernen.

  • monothematische Lehrblöcke, in denen Sie sich mit praxisnahen Fragestellungen befassen
  • Aktivierende Lehr-/Lernmethoden: Sie arbeiten in Fallstudien, Gruppen-Präsentationen und Rollenspielen kreativ zusammen.
  • Kompetenzorientierte Prüfungsformen: Kontinuierliche und auf Lernziele zugeschnittene Leistungsnachweise fördern nachhaltiges Lernen, die Entwicklung von Kompetenzen und Spaß in der Lehre
  • Mentoring und Coaching: Die dozenten begleiten sie in der Lehre fachlich, organisatorisch und persönlich.
  • Employability: Sie sollen in der Lage sein, sich nach dem Studium in der Praxis zu beweisen
  • Innovation und Forschung – Das heißt für uns: Immer auf dem neuesten Stand zu sein

Kompetenzen orientierte Lehre und Forschung

Das CORE-Prinzip rückt aktives und eigenverantwortliches Lernen in den Mittelpunkt und verbindet Kompetenzen, Wissen und Freude am Lernen. Wir glauben, dass eigenverantwortliches Handeln und Lernen, dazu führt, über sich hinauszuwachsen.

Das CORE-Prinzip und die 4 Säulen der Kompetenzen Kompetent in den Beruf starten

Das CORE-Prinzip teilt sich auf in 4 Säulen:

  • Durch die in der Lehre vermittelte Fachkompetenz verknüpfst und reproduzierst du im CORE-Prinzip erlangtes Wissen, verstehst Theorien, beherrschst die Fachsprache und erkennst Zusammenhänge.
  • Sozialkompetenz versetzt dich innerhalb des im CORE-Prinzips in die Lage, ziel- und ergebnisorientiert in einem Team zu arbeiten.
  • Durch die in der Lehre vermittelte Methodenkompetenz wendest du im CORE-Prinzip Strategien effizient und Arbeitstechniken situationsgerecht an.
  • Durch entsprechende Selbstkompetenz organsierst du dich im CORE-Prinzip selbst und entwickelst professionelles Handeln, Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit zur Reflexion.

Im Fokus beim CORE-Prinzip: Handlungskompetenz

Im CORE-Prinzip erwirbst du die Fähigkeit, zielgerichtet, situationsbedingt und verantwortungsbewusst Aufgaben zu erfüllen und Probleme zu lösen. Erfolgreiches Handeln setzt neben Fachwissen eine ganze Reihe anderer Kompetenzen voraus, die in der Lehre geschult, gelernt und reflektiert werden müssen.

Ein Beispiel: Wer verschiedene Verhandlungsmethoden in der Theorie beherrscht, ist noch lange kein erfolgreicher Verhandlungsführer. Erst die Interaktion mit dem Verhandlungspartner zeigt, ob alle erforderlichen Kompetenzen vorhanden sind. Diese Kompetenz vermitteln wir während der Lehre durch das CORE-Prinzip.

Constructive Alignment im CORE-Prinzip

Durch eine perfekte Abstimmung von Lernergebnis, Prüfungsmethodik, Lehre und Lernmethoden wird durch die Anwendung des CORE-Prinzip das beabsichtigte Lernziel erreicht. Kompetenzorientierte Prüfungsformen und vielfältige Lehr- und Lernmethoden sind dafür so justiert, dass tiefgreifende Verarbeitungsmechanismen aktiviert und nachhaltiger Lernerfolg erzielt werden.

Das nennt man im CORE-Prinzip „Constructive Alignment“.

Studieren mit Ziel im CORE-Prinzip

Unverzichtbare Kompetenzen und Erfahrungen von Master- und Bachelor-Absolventen aus Arbeitgebersicht Quelle: DIHK-Umfrage 2015

Wir entwickeln unsere Studiengänge abgestimmt auf die Anforderungen der Arbeitgeber. Du erwirbst durch eine entsprechend vorbereitete Lehre genau die Kompetenzen, die du später brauchst.

Wenn du nach dem CORE-Prinzip studierst, bringst du für den Beruf alles mit: Wissen, Können und Schlüsselqualifikationen. Sie lernen, wissenschaftlich fundiert zu arbeiten und die Methoden in Praxisprojekten anzuwenden. Dabei knüpfst du wertvolle Kontakte in die Arbeitswelt.

Der Lernraum zu CORE

Wir haben entsprechend der Anforderungen an das Lernen und Arbeiten Raum geschaffen für kompetenzorientiertes Studieren.

Hingucker im neugestalteten Atrium der Hochschule bilden informelle Lerninseln. Hier können sich unsere Studierenden zurückziehen und im Zuge ihrer Lehrveranstaltungen in Gruppen arbeiten. Mobile Möbel stellen dabei den idealen Rahmen für die Bearbeitung von Forschungsprojekten dar. Sie können individuell umgestellt und justiert werden. Zwei große Tische auf Werkbankhöhe und einzelne kleine Stehtische können als Treffpunkt einer spontanen Ideenkonferenz oder einem kurzen privaten Austausch genutzt werden.

CORE-Prinzip - Unsere Lehr- und Lernräume

Echo

Das CORE-Prinzip, das an der SRH Hochschule Heidelberg entwickelt wurde, ist nach meiner Überzeugung einer der wichtigsten Meilensteine auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Hochschul- bildung des 21. Jahrhunderts – dies als gelebte Praxis an allen SRH Hochschulen wäre ein Benchmark für den gesamten Bildungssektor.

Peter Spiegel, GENISIS Institute (Berlin) for Social Innovation and Impact Strategies gemeinnützige GmbH

Die Aufgabe, Studenten optimal auf das Berufsleben vorzubereiten, muss stärker in den Mittelpunkt rücken. ... Eine aktive Lernkultur besteht nicht aus Frontal-Vorlesungen, sondern versetzt die Studierenden in die Lage, sich forschungs- und praxisbezogen das Wissen selbst anzueignen. Studiengänge sollten Output-orientiert gestaltet werden, denn wichtig ist, was die Studenten am Ende des Studiums können.

DIHK, 2011

Hier müssen sorgfältig erarbeitete Qualifikationsziele, angemessene Lehr-, Lern- und Prüfungsformen, die Weiterqualifikation der Lehrenden und eine aktivere Rolle der Studierenden abgestimmt werden und zusammenwirken. 

„Für eine Reform der Lehre in den Hochschulen“, HRK, 2008